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Thu, Mar 8, 2012 | Astral Amends Barriere Ridge Option AgreementRead more...
Astral Amends Barriere Ridge Option Agreement Vancouver, British Columbia – March 8, 2011 - Astral Mining Corporation (AA.TSXV) (“Astral” or the “Company”) has entered into an amending agreement with David James Piggin dated March 6, 2012 (“the Amending Agreement”) tha...
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Wed, Feb 1, 2012 | Astral Announces Final Results from Drilling at the Los Crestones Gold Discovery in the Sierra Madre Gold-Silver Belt, MexicoRead more...
Vancouver, BC - Astral Mining Corporation (TSX-V AA, AA.WT) ("Astral" or "the Company") is pleased to report the third and final batch of results from drilling at the Los Crestones property, Sinaloa state, Mexico. Highlights from Phase One drilling include previously announced...
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Thu, Jan 26, 2012 | Astral Announces Private Placement Of Convertible NotesRead more...
Vancouver, British Columbia – January 26, 2012 - Astral Mining Corporation (AA.TSXV) (“Astral” or the “Company”) announces that it has arranged a $151,000 private placement of convertible notes. The private placement will have insider participation, being Manfred Kursc...
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Mon, Jan 23, 2012 | Astral Announces The Resignation Of Mr. David TerryRead more...
Vancouver, British Columbia – January 23, 2012 - Astral Mining Corporation (AA.TSXV) (“Astral” or the “Company”) announces that Mr. David Terry has resigned as a director of the Company effective immediately. The Board thanks Mr. Terry for his contributions to the Comp...
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Fri, Dec 2, 2011 | Astral Amends Honeymoon Option AgreementRead more...
Vancouver, British Columbia – December 2, 2011 - Astral Mining Corporation (AA.TSXV) (“Astral” or the “Company”) has entered into an amending agreement with David James Piggin dated November 12, 2011 (“the Amending Agreement”) that amends the option agreement date...
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| Aug 9, 2011 | Astral erzielt bei manuellen Grabungen 12 m-Abschnitt mit 2,1 g/t Au bzw. in Stichproben 32,2 g/t Gold & 368 g/t Silber und trifft Vorbereitungen für Bohrungen in Sinaloa (Mexiko) |
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Vancouver, BC - Astral Mining Corporation (TSX-V AA, AA.WT) („Astral“ oder „das Unternehmen“) freut sich, die Fortschritte im laufenden Explorationsprogramm auf dem Konzessionsgebiet Los Crestones im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa bekannt zu geben. Los Crestones erstreckt sich über eine Fläche von 4.168 Hektar und liegt im Gold-Silber-Gürtel Sierra Madre im Westen Mexikos. Die nachstehend beschriebenen Arbeiten an der Oberfläche sind Teil der laufenden systematischen Explorationsaktivitäten, mit deren Hilfe die Zielbereiche des allerersten Diamantbohrprogramms, das in den nächsten zwei Wochen stattfinden wird, genauer bestimmt werden sollen. Im Rahmen der
jüngsten Explorationsaktivitäten wurden geologische Kartierungen vorgenommen
und Bodenproben sowie Stich- und Splitterproben aus Aufschlüssen und untertägigen
Abbaustätten entnommen. Anhand dieser Ergebnisse konnte das Unternehmen jene
Zonen bestimmen, die für eine Diamantbohrung besonders interessant sind. Auf dem Projektgelände wurden eine Reihe von
Erzgängen/Brekzienzonen sowie mineralisierte Bereiche definiert, auf die sich
die laufenden Beprobungen und Kartierungen konzentrieren. Anhand der bisher an der Oberfläche entnommen
Proben geht Astral davon aus, dass das epithermale System mit geringgradiger
Sulfidmineralisierung bei Los Crestones, das über einen Bereich von ungefähr 1
km nachgewiesen werden konnte, durch seine Lage in einem bekannten Gold-Silber-Gürtel,
in dem sich zahlreiche historische und aktive Produktionsstätten befinden,
großes Potenzial aufweist. Nachfolgend die wichtigsten Ergebnisse der jüngsten Explorationen: · Ein 12 Meter-Abschnitt mit
einem durchschnittlichen Goldgehalt von 2,1 g/t wurde durch manuelle
Grabungen im Brekzien-Erzgang Corona ermittelt. Dieser Bereich zeichnet sich
durch oxidiertes hydrothermales Brekziengestein und quarzhaltige Trümmerzonen
aus, die in Andesitgestein mit Argillitalterierungen (geschätzte wahre Mächtigkeit
~ 10 m) eingebettet sind. · Die Stichprobenahme
konzentrierte sich auf freiliegende Mineralisierungsbereiche. Die besten
Ergebnisse wurden im Bereich des Erzgangs Bohemia erzielt (u.a. 32,2 g/t
Gold in Probe Nr. 301547 und 368 g/t Silber in Probe Nr. 301512).
Beide Proben stammen aus einer kleinen historischen untertägigen Abbaustätte im
Bereich des Brekzien-Erzganges. · Gold-Silber-Kupfer-Mineralisierungen
in Bodenanomalien; Kartierung von Erzgängen mit Hinweis auf Erweiterungen;
Ergebnisse der Bodenproben liegen in einem Bereich von 2,17 g/t Gold, 22,3
g/t Silber und 0,4 % Kupfer. Im Zuge der in den vergangenen 6 Monaten durchgeführten Feldarbeiten
sollten: · die
Kontinuität und Streichenlänge der bekannten Mineralisierungszonen bestätigt
werden, um entsprechende Bohrziele definieren zu können; · zusätzliche
mineralisierte Erzgänge und Brekziengestein exploriert und freiliegende
Mineralisierungen außerhalb des Haupttrends bewertet werden; · bessere
Einblicke in die geologische Struktur samt Alterierungszonen und die Struktur
bestimmende Gesteinsformationen gewonnen werden; · die
Exploration fortgesetzt werden, um weitere Mineralisierungstypen, die mit dem
bekannten geringgradig sulfidierten Erzgang-Brekzien-System assoziiert sind,
ermitteln zu können. Die Ergebnisse aus dem aktuellen Programm zeigen,
dass sich die bekannten Streichenlängen der drei größten
Erzgang-Brekzien-Vorkommen an der Oberfläche auf ungefähr 680 m (Corona), 850 m
(Bohemia) und 930 m (Indio) belaufen. Im Zuge der Bodenprobenahme wurden weitere
Anomalien entlang des Streichens der bekannten Erzgänge identifiziert, was auf
die Möglichkeit weiterer Entdeckungen hinweist. Manuelle Grabungen in
alteriertem Vulkangestein entlang des Corona-Trends lassen darauf schließen,
dass sich innerhalb der Erzgänge und auch im hydrothermal frakturierten Nebengestein
eine Mineralisierung befindet. Zusätzliche, anhand der Boden- und
Gesteinsproben ermittelte, Anomalien neben bzw. zwischen den großen bekannten
Erzgängen sollten ebenfalls genauer untersucht werden. Astral ist der
Meinung, dass die bisherigen Explorationsergebnisse im Bereich von Los
Crestones sehr vielversprechend sind und plant daher weitere Diamantbohrungen. Gleichzeitig
bemüht sich Astrals Kommunikationsberater um den Abschluss von entsprechenden Vereinbarungen
mit den örtlichen Interessengruppen. In Kürze soll ein 2.500 Meter umfassendes
Bohrprogramm starten, mit dem vorrangige Zielbereiche getestet werden. Zusammenfassung
der technischen Daten Ergebnisse
ausgewählter Splitter- und Stichproben
*
frühere Probenergebnisse (siehe Pressemeldung vom 11. Januar 2011) ^
Ergebnisse von Proben oberhalb des Grenzwerts Splitterprobenahme Die Splitterprobenahme und die manuellen
Grabungen konzentrierten sich auf die drei großen Erzgang/Brekzien-Trends im
zentralen Bereich der Mineralisierungszone.
Die Erzgänge Corona, Bohemia und Indio sind langgezogene, silikathaltige
Erzkörper, die sich aus echten Quarzgängen und silikathaltigen Brekzien mit
Pyrit, Kupferkies, metallisch glänzendem Hämatit, Malachit und stellenweise
auch Bleiglanz und Sphalerit zusammensetzen.
Die Erzgänge sind in Strukturen eingebettet, die annähernd in
Nord-Süd-Richtung verlaufen und in östlicher Richtung einen Fallwinkel von ca.
650 aufweisen. Die Erzgänge
ziehen quer über einen in Ost-West-Richtung verlaufenden Kamm, und in allen
drei Erzgängen sind kleinere historische Abbaustätten an der Südflanke des
Kamms zu erkennen. Die Erzgänge sind im Bereich des Aufschlusses
augenscheinlich bis zu 5 m mächtig. Untersuchungen im Bereich der untertägigen
Abbaustätten haben ergeben, dass sich die Erzgänge aus Quarzadern innerhalb von
silikathaltigen und mineralisierten Brekzienzonen zusammensetzen. Im Rahmen der
Explorationsarbeiten wurden insgesamt 292 Splitter- und Stichproben entnommen
und analysiert, wobei in den drei bekannten Vorkommen und auch in zahlreichen
weiteren Zonen erhöhte Gold- und Silberwerte ermittelt wurden. Manuelle
Grabungen Manuelle Grabungen über insgesamt 170 m
konzentrierten sich vor allem auf Bereiche entlang des Corona-Trends. Anhand
der Aufschlüsse zeigt sich hier eine stark alterierte Limonitzone mit
Scherungen und Brekzierungen und sporadisch auftretenden
Quarz-Kalzit-Adersystemen. Corona hat weniger Silikatanteile und ist nicht so
markant wie die Erzgänge Indio und Bohemia ca. 300 m weiter östlich. Die
Ergebnisse der Probenahme, die Astral im Rahmen des Due-Diligence-Verfahrens
durchführte (siehe Pressemeldung vom 11. Januar 2011), wurden bereits
veröffentlicht. Dabei wurden ein 3 m-Abschnitt mit einem durchschnittlichen
Goldgehalt von 5,3 g/t und ein 3 m-Abschnitt mit durchschnittlich 4,14 g/t Gold
ermittelt. Die Abschnitte stammen aus der äußeren Gesteinsschicht, die im
Rahmen von historischen Grabungen im Bereich von Corona freigelegt wurde, und
entsprechen in etwa der wahren Mächtigkeit.
Manuelle Grabungen wurden in jenen Bereichen durchgeführt, wo ein Zugang
möglich war. Das beste Ergebnis, das im Rahmen der Grabungen quer über diesen
Bereich im oxidierten und durch Argillit alterierten Andesitgestein ermittelt
wurde, war ein Abschnitt von 12 m mit einem durchschnittlichen Goldgehalt
von 2,1 g/t. Der entsprechende Abschnitt hat eine wahre Mächtigkeit von ca.
10 m. Die Grabungen fanden unterhalb bzw. entlang des Streichens der alten
Abbaustätten statt. Diese Mineralisierungsstruktur, ein vorrangiger
Zielbereich, soll durch Diamantbohrungen genauer untersucht werden. Bodenprobenahme Zunächst zog Astral drei, vertikal zu den
Erzgängen verlaufende, Orientierungslinien im Boden. Die Bodenlinien waren 1 km
lang und wurden in einem Abstand von 100 m zueinander gezogen. Die Proben
wurden in 25 m-Abständen (Mitte-Mitte) entnommen. Es zeigte sich, dass die
anomalen Ergebnisse den Standort und die Ausrichtung des vermuteten
Mineralisierungstrends widerspiegeln.
Insbesondere die Gold-, Silber- und Kupferwerte bildeten den Verlauf der
bekannten Erzgänge ab. Durch die positiven Ergebnisse sah sich Astral
veranlasst, sein Bodenprogramm zu erweitern.
Bisher wurden in einem Bereich mit ca. 140 Hektar Gesamtfläche aus 14 in
Ost-West-Richtung verlaufenden Linien 602 Proben entnommen. Die Analyseergebnisse der Bodenproben reichen
von Werten unterhalb der Nachweisgrenze bis zu Goldwerten von 2,17 g/t, Silberwerten
von 22,3 g/t und Kupferwerten von 0,4 %. Auf der Astral-Website sind Karten mit
den Rasterplänen für die Entnahme der geochemischen Proben ersichtlich (http://www.astralmining.com/los-crestones/losmaps). Im Rahmen der laufenden Arbeiten an der
Oberfläche werden u.a. weitere Boden- und Gesteinsproben entnommen und
Schürfungen durchgeführt. Das
Projektgelände ist derzeit nur für ATVs bzw. Quads zugänglich. Astral hat ein
Ansuchen für den Ausbau der Straße auf dem Projektgelände eingereicht, damit
das Gelände auch mit Hilfsfahrzeugen befahren werden kann. In Kürze soll mit einem 2.500 m umfassenden
Diamantbohrprogramm unter Einsatz eines tragbaren Bohrgeräts begonnen werden. Die vom Astral-Team bei Los Crestones
entnommenen Splitter- und Stichproben sollten repräsentative Hinweise auf eine
Mineralisierung liefern. Wo dies möglich
war, wurden die Proben als kontinuierliche Splitterproben über eine fix
vorgegebene Länge entnommen. In der Praxis erwies sich die Probenahme aufgrund der
starken Silizifizierung in einigen Zonen häufig als schwierig. Astral hat sich
um eine systematische Beprobung bemüht und bewertet die bisherigen Ergebnisse als
äußerst vielversprechend. Das
Unternehmen plant zurzeit ein rigoroses Folgeprogramm mit mechanischen
Grabungen/Kanalprobenahmen und Diamantbohrungen, um die Ergebnisse der ersten
Probenahmen zu untermauern. Die Proben wurden gekennzeichnet, in Säcke
verpackt und an das Labor von Acme Laboratories in Guadalajara (Bundesstaat
Jalisco) übermittelt, wo die Proben in Empfang genommen und entsprechend aufbereitet
wurden. Anschließend erfolgte der Transport ins Acme-Labor in Vancouver zur
weiteren Analyse. Die Proben wurden
einer Multielementanalyse unterzogen, wobei eine 0,5 g-Einwaage mit Aqua regia-Lösung
(Königswasser) aufgeschlossen und anschließend mit dem ICP-MS-Verfahren
(Methode 1DX) behandelt wurde. Weiters wurde eine standardisierte Feuerprobe
(30 g Einwaage) zur Goldanalyse durchgeführt (Methode 3B01). Proben über dem
Goldgrenzwert (> 10 g/t) bzw. Silbergrenzwert (> 100 g/t) wurden mittels
Feuerprobe auf Bleibasis und gravimetrischer Analyse (Methode G603+G612)
nochmals untersucht. Bei Proben über dem Kupfergrenzwert (10.000 g/t) erfolgte
die Kontrollanalyse mit Hilfe der Methode 7AX (Aqua regia-Aufschluss und
ICP-ES/ICP-MS-Verfahren). Die Gold-, Silber- und Kupferergebnisse sind in der
obenstehenden Tabelle enthalten. Den fachlichen Inhalt
dieser Pressemeldung hat Dale Brittliffe, P.Geo., VP Exploration von Astral, in
seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß National Instrument
43-101 überprüft. Astral Mining
Corporation ist ein kanadisches Unternehmen, das sich auf die Exploration und
Erschließung von Edelmetallprojekten in Nordamerika spezialisiert hat. Das
Unternehmen konzentriert sich auf die Exploration in bergbaufreundlichen
Regionen und minimiert damit die politischen und gesellschaftlichen Risiken,
wie sie in vielen anderen Teilen der Welt auftreten. Mit einer neuen
Goldentdeckung auf dem unternehmenseigenen Goldprojekt Jumping Josephine im
Süden der Provinz British Columbia und einem erfahrenen Technikerteam und
Führungskräften, wird Astral schon bald frühe Explorationserfolge erzielen
können. Weitere Einzelheiten zur Astral Mining Corporation und zu den hochwertigen
Explorationsprojekten finden Sie unter www.astralmining.com.
„Manfred Kurschner“
Astral Mining
Corporation
Nummer 11, 2011 |
